土曜日, 8月 22, 2015

ヘルダーリン(Friedrich Hölderlin):メモ


ヘルダーリン(Friedrich Hölderlin):メモ

邦訳全集第二巻、187~196頁ライン、197~202頁ゲルマニア


Germanien
Nicht sie, die Seligen, die erschienen sind,
Die Götterbilder in dem alten Lande,
Sie darf ich ja nicht rufen mehr, wenn aber
Ihr heimatlichen Wasser! jetzt mit euch
Des Herzens Liebe klagt, was will es anders
Das Heiligtrauernde? Denn voll Erwartung liegt
Das Land, und als in heißen Tagen
Herabgesenkt, umschattet heut
Ihr Sehnenden! uns ahnungsvoll ein Himmel.
Voll ist er von Verheißungen und scheint
Mir drohend auch, doch will ich bei ihm bleiben,
Und rückwärts soll die Seele mir nicht fliehn
Zu euch, Vergangene! die zu lieb mir sind.
Denn euer schönes Angesicht zu sehn,
Als wärs, wie sonst, ich fürcht' es, tödlich ists,
Und kaum erlaubt, Gestorbene zu wecken.
Entflohene Götter! auch ihr, ihr gegenwärtigen, damals
Wahrhaftiger, ihr hattet eure Zeiten!
Nichts leugnen will ich hier und nichts erbitten.
Denn wenn es aus ist und der Tag erloschen,
Wohl triffts den Priester erst, doch liebend folgt
Der Tempel und das Bild ihm auch und seine Sitte
Zum dunkeln Land, und keines mag noch scheinen.
Nur als von Grabesflammen, ziehet dann
Ein goldner Rauch, die Sage, drob hinüber,
Und dämmert jetzt uns Zweifelnden um das Haupt,
Und keiner weiß, wie ihm geschieht. Er fühlt
Die Schatten derer, so gewesen sind,
Die Alten, so die Erde neubesuchen.
Denn die da kommen sollen, drängen uns,
Und länger säumt von Göttermenschen
Die heilige Schar nicht mehr im blauen Himmel.
Schon grünet ja, im Vorspiel rauherer Zeit
Für sie erzogen, das Feld, bereitet ist die Gabe
Zum Opfermahl, und Tal und Ströme sind
Weitoffen um prophetische Berge,
Daß schauen mag bis in den Orient
Der Mann und ihn von dort der Wandlungen viele bewegen.
Vom Äther aber fällt
Das treue Bild, und Göttersprüche regnen
Unzählbare von ihm, und es tönt im innersten Haine.
Und der Adler, der vom Indus kömmt,
Und über des Parnasses
Beschneite Gipfel fliegt, hoch über den Opferhügeln
Italias, und frohe Beute sucht
Dem Vater, nicht wie sonst, geübter im Fluge
Der Alte, jauchzend überschwingt er
Zuletzt die Alpen und sieht die vielgearteten Länder.
Die Priesterin, die stillste Tochter Gottes,
Sie, die zu gern in tiefer Einfalt schweigt,
Sie suchet er, die offnen Auges schaute,
Als w ßte sie es nicht, jüngst da ein Sturm
Toddrohend über ihrem Haupt ertönte;
Es ahnete das Kind ein Besseres,
Und endlich ward ein Staunen weit im Himmel,
Weil Eines groß an Glauben, wie sie selbst,
Die segnende, die Macht der Höhe sei;
Drum sandten sie den Boten, der, sie schnell erkennend
Denkt lächelnd so: Dich, unzerbrechliche, muß
Ein ander Wort erprüfen und ruft es laut,
Der Jugendliche, nach Germania schauend:
»Du bist es, auserwählt,
Alliebend und ein schweres Glück
Bist du zu tragen stark geworden,
Seit damals, da im Walde versteckt und blühendem Mohn
Voll s ßen Schlummers, trunkene, meiner du
Nicht achtetest, lang, ehe noch auch Geringere fühlten
Der Jungfrau Stolz und staunten, wes du wärst und woher,
Doch du es selbst nicht wußtest. Ich mißkannte dich nicht,
Und heimlich, da du träumtest, ließ ich
Am Mittag scheidend dir ein Freundeszeichen,
Die Blume des Mundes zurück und du redetest einsam.
Doch Fülle der goldenen Worte sandtest du auch
Glückselige! mit den Strömen, und sie quillen unerschöpflich
In die Gegenden all. Denn fast, wie der heiligen,
Die Mutter ist von allem,
Die Verborgene sonst genannt von Menschen,
So ist von Lieben und Leiden
Und voll von Ahnungen dir
Und voll von Frieden der Busen.
O trinke Morgenlüfte,
Bis daß du offen bist,
Und nenne, was vor Augen dir ist,
Nicht länger darf Geheimnis mehr
Das Ungesprochene bleiben,
Nachdem es lange verhüllt ist;
Denn Sterblichen geziemet die Scham,
Und so zu reden die meiste Zeit
Ist weise auch, von Göttern.
Wo aber überflüssiger, denn lautere Quellen,
Das Gold und ernst geworden ist der Zorn an dem Himmel,
Muß zwischen Tag und Nacht
Einsmals ein Wahres erscheinen.
Dreifach umschreibe du es,
Doch ungesprochen auch, wie es da ist,
Unschuldige, muß es bleiben.
O nenne, Tochter du der heiligen Erd,
Einmal die Mutter. Es rauschen die Wasser am Fels
Und Wetter im Wald, und bei dem Namen derselben
Tönt auf aus alter Zeit Vergangengöttliches wieder.
Wie anders ists! und rechthin glänzt und spricht
Zukünftiges auch erfreulich aus den Fernen.
Doch in der Mitte der Zeit
Lebt ruhig mit geweihter
Jungfräulicher Erde der Äther,
Und gerne, zur Erinnerung, sind
Die unbedürftigen, sie
Gastfreundlich bei den unbedürftgen
Bei deinen Feiertagen,
Germania, wo du Priesterin bist
Und wehrlos Rat gibst rings
Den Königen und den Völkern.«
Dem Landgrafen von Homburg
Friedrich Hölderlin (1770-1843)

ゲルマニア
それらは、登場している人恵まれていません、
古代の土地で神々の像、
あなたはより多くの私を呼んで、そうでない場合必要があります
あなたのネイティブ水! 今あなたと
心の愛はwilleth何嘆きます
Heiligtrauernde? 期待の完全なためであります
国、そして暑い日のように
低下し、今日影
あなたの憧れ! 私たち予感空。
彼は約束に満ちていると思われます
ミールも脅迫が、私は彼と一緒に滞在します、
そして、逆に魂は私に逃げるません
あなたに、過去! 私は愛情のあるべきこと。
あなたの美しい顔を見るためには、
それは、いつものように、私はそこに「恐れるかのように、致命的、ISTS
そして、ほとんどの死亡を起こすために許可されません。
エスケープ神! また、彼女の存在は、
確かに、あなたはあなたの時間を持っていました!
何も私はここで否定し、何かをお願いしたいと思いません。
それが行われ、日が消滅場合ので、
まあのみ司祭をtrifftsが、愛情を込めて次の
寺院や絵、彼と彼のカスタム
暗い土地については、どれもまだ表示されない場合があります。
唯一の墓炎からのように、その後、あなたの旅を取ります
黄金の煙、伝説、オーバーdrob、
そして今、頭の周りに私たちの懐疑に明けます
そして、誰もが彼を打つことを知っているん。 彼が感じています
そうしている人の影、
古代人はそう地球をneubesuchen。
ですが来ているので、私たちを促します
神の人々の、より長い縞
青い空にもはや神聖なバンドはありません。
すでにGrünetはい、プレリュード粗い時間で
彼らは提供を準備し、フィールドを育てについて
犠牲の食事、と谷との流れになっています
予言山にワイドオープン、
それは東洋で調べること
男とそこに変更の動きのから彼の多くの。
エーテルから落ちるが、
雨忠実な画像、および神託
無数の彼から、それは内側の木立に聞こえます。
イーグルは、インダスのkömmt
そして、パルナッソスの
丘の犠牲者以上高い人工雪のピーク飛行、
イタリアの、およびメリー獲物を検索
父は飛行中に経験した、同じではありません
老人は、彼はオーバーシュート叫び
最後に、アルプスと多くの種類の国を検索します。
神の娘を静かな尼僧、
あなた、深いシンプルさでサイレントあまりにも幸せ、
あなたはそれを求めて、開いている目に見えました、
彼女は嵐のように、最近、それをwßteなかったので
トッドRohendは彼女の頭の上に聞こえました。
かつては、より良い子供の疑い
そして最後に空に遠く驚異となりました、
自分が所有好きなので大の、感じるように
祝福は、高さの力です。
彼らはすぐに認識し、使者を送ったドラム
あなたは、割れない、する必要がありますので、笑顔考えます
もう一つの単語erprüfenと大声でそれを呼び出し、
ゲルマニアの世話ティーンエイジャー、:
「それは、選択された、あなたです、
アライを愛するとハード運
あなたが強くなっ着ています、
それ以来、ので、森の中に隠され、開花ケシ
フル甘い眠り、酔う、私のあなたに
ていない第八テスト、長い前にまだも下げを感じました
ヴァージン誇りと、あなたがたとウェスを驚嘆、
しかし、あなたもそれを知りません。 私はあなたをmißkannteていません、
そして、あなたは私ができる夢を見たので、ひそかに
正午には独特の友人をマークし、
口の花バック、あなたは孤独話しました。
しかし、黄金の言葉の富あなたもdoの二人称単数
至福! 電流で無尽蔵で、彼らキレン
すべての地域では、ほとんど神聖好きなので
すべての母親、
それ以外の人に知られている隠されました、
だから、愛と苦しみであります
そしてforebodingsの完全ます
そして、胸の平和の完全な。
O朝の風を飲みます、
それまでは、開いています
そして、彼の目の前にあったそれらのものを呼び出します
もはや秘密許されなくなりました
暗黙のは残っています、
それが長い間ベールに包まれた後、
定命のは恥をgeziemetため、
だからほとんどの時間を話すこと
また、神々の、場合。
しかし、ここで余分な大声源ため、
深刻になる金とは、天の怒りです
昼と夜の間でなければなりません
一回1真実が表示されます。
あなたがそれを言い換えトリプル、
しかし、たとえ暗黙の、それがあるとして、
イノセント、それが残っている必要があります。
O呼び出し、聖なる地球のあなたの娘、
母一度。 それは岩に水を急い
森の天気、および同じの名前と
Vergangengöttliches再び昔にね。
どのように異なるISTS! そして、計算薄く輝くと話します
今後も極東からどうぞ。
しかし、時間の途中で
奉献と静かに住んでいます
エーテルのヴァージン土壌、
そして幸せな、リマインダとして、あります
非貧困、彼ら
unbedürftgenでもてなし
あなたの休日のため、
あなたは巫女ですゲルマニア
そして無防備理事会は、リングを与えます
王や人々。 "
ホンブルクの方伯



Friedrich Hölderlin

Der Rhein

An Isaak von Sinclair
Im dunkeln Efeu saß ich, an der Pforte
Des Waldes, eben, da der goldene Mittag,
Den Quell besuchend, herunterkam
Von Treppen des Alpengebirgs,
Das mir die göttlichgebaute,
Die Burg der Himmlischen heißt
Nach alter Meinung, wo aber
Geheim noch manches entschieden
Zu Menschen gelanget; von da
Vernahm ich ohne Vermuten
Ein Schicksal, denn noch kaum
War mir im warmen Schatten
Sich manches beredend, die Seele
Italia zu geschweift
Und fernhin an die Küsten Moreas.
Jetzt aber, drin im Gebirg,
Tief unter den silbernen Gipfeln
Und unter fröhlichem Grün,
Wo die Wälder schauernd zu ihm,
Und der Felsen Häupter übereinander
Hinabschaun, taglang, dort
Im kältesten Abgrund hört'
Ich um Erlösung jammern
Den Jüngling, es hörten ihn, wie er tobt',
Und die Mutter Erd' anklagt',
Und den Donnerer, der ihn gezeuget,
Erbarmend die Eltern, doch
Die Sterblichen flohn von dem Ort,
Denn furchtbar war, da lichtlos er
In den Fesseln sich wälzte,
Das Rasen des Halbgotts.
Die Stimme wars des edelsten der Ströme,
Des freigeborenen Rheins,
Und anderes hoffte der, als droben von den Brüdern,
Dem Tessin und dem Rhodanus,
Er schied und wandern wollt', und ungeduldig ihn
Nach Asia trieb die königliche Seele.
Doch unverständig ist
Das Wünschen vor dem Schicksal.
Die Blindesten aber
Sind Göttersöhne. Denn es kennet der Mensch
Sein Haus und dem Tier ward, wo
Es bauen solle, doch jenen ist
Der Fehl, daß sie nicht wissen wohin?
In die unerfahrne Seele gegeben.
Ein Rätsel ist Reinentsprungenes. Auch
Der Gesang kaum darf es enthüllen. Denn
Wie du anfingst, wirst du bleiben,
So viel auch wirket die Not,
Und die Zucht, das meiste nämlich
Vermag die Geburt,
Und der Lichtstrahl, der
Dem Neugebornen begegnet.
Wo aber ist einer,
Um frei zu bleiben
Sein Leben lang, und des Herzens Wunsch
Allein zu erfüllen, so
Aus günstigen Höhn, wie der Rhein,
Und so aus heiligem Schoße
Glücklich geboren, wie jener?
Drum ist ein Jauchzen sein Wort.
Nicht liebt er, wie andere Kinder,
In Wickelbanden zu weinen;
Denn wo die Ufer zuerst
An die Seit ihm schleichen, die krummen,
Und durstig umwindend ihn,
Den Unbedachten, zu ziehn
Und wohl zu behüten begehren
Im eigenen Zahne, lachend
Zerreißt er die Schlangen und stürzt
Mit der Beut und wenn in der Eil'
Ein Größerer ihn nicht zähmt,
Ihn wachsen läßt, wie der Blitz, muß er
Die Erde spalten, und wie Bezauberte fliehn
Die Wälder ihm nach und zusammensinkend die Berge.
Ein Gott will aber sparen den Söhnen
Das eilende Leben und lächelt,
Wenn unenthaltsam, aber gehemmt
Von heiligen Alpen, ihm
In der Tiefe, wie jener, zürnen die Ströme.
In solcher Esse wird dann
Auch alles Lautre geschmiedet,
Und schön ists, wie er drauf,
Nachdem er die Berge verlassen,
Stillwandelnd sich im deutschen Lande
Begnüget und das Sehnen stillt
Im guten Geschäfte, wenn er das Land baut,
Der Vater Rhein, und liebe Kinder nährt
In Städten, die er gegründet.
Doch nimmer, nimmer vergißt ers.
Denn eher muß die Wohnung vergehn,
Und die Satzung und zum Unbild werden
Der Tag der Menschen, ehe vergessen
Ein solcher dürfte den Ursprung
Und die reine Stimme der Jugend.
Wer war es, der zuerst
Die Liebesbande verderbt
Und Stricke von ihnen gemacht hat?
Dann haben des eigenen Rechts
Und gewiß des himmlischen Feuers
Gespottet die Trotzigen, dann erst
Die sterblichen Pfade verachtend
Verwegnes erwählt
Und den Göttern gleich zu werden getrachtet.
Es haben aber an eigner
Unsterblichkeit die Götter genug, und bedürfen
Die Himmlischen eines Dings,
So sinds Heroën und Menschen
Und Sterbliche sonst. Denn weil
Die Seligsten nichts fühlen von selbst,
Muß wohl, wenn solches zu sagen
Erlaubt ist, in der Götter Namen
Teilnehmend fühlen ein Andrer,
Den brauchen sie; jedoch ihr Gericht
Ist, daß sein eigenes Haus
Zerbreche der und das Liebste
Wie den Feind schelt' und sich Vater und Kind
Begrabe unter den Trümmern,
Wenn einer, wie sie, sein will und nicht
Ungleiches dulden, der Schwärmer.
Drum wohl ihm, welcher fand
Ein wohlbeschiedenes Schicksal,
Wo noch der Wanderungen
Und süß der Leiden Erinnerung
Aufrauscht am sichern Gestade,
Daß da und dorthin gern
Er sehn mag bis an die Grenzen
Die bei der Geburt ihm Gott
Zum Aufenthalte gezeichnet.
Dann ruht er, seligbescheiden,
Denn alles, was er gewollt,
Das Himmlische, von selber umfängt
Es unbezwungen, lächelnd
Jetzt, da er ruhet, den Kühnen.
Halbgötter denk ich jetzt
Und kennen muß ich die Teuern,
Weil oft ihr Leben so
Die sehnende Brust mir beweget.
Wem aber, wie, Rousseau, dir,
Unüberwindlich die Seele
Die starkausdauernde, ward,
Und sicherer Sinn
Und süße Gabe zu hören,
Zu reden so, daß er aus heiliger Fülle
Wie der Weingott, törig göttlich
Und gesetzlos sie die Sprache der Reinesten gibt
Verständlich den Guten, aber mit Recht
Die Achtungslosen mit Blindheit schlägt
Die entweihenden Knechte, wie nenn ich den Fremden?
Die Söhne der Erde sind, wie die Mutter,
Alliebend, so empfangen sie auch
Mühlos, die Glücklichen, Alles.
Drum überraschet es auch
Und schröckt den sterblichen Mann,
Wenn er den Himmel, den
Er mit den liebenden Armen
Sich auf die Schultern gehäuft,
und die Last der Freude bedenket;
Dann scheint ihm oft das Beste,
Fast ganz vergessen da,
Wo der Strahl nicht brennt,
Im Schatten des Walds
Am Bielersee in frischer Grüne zu sein,
Und sorglosarm an Tönen,
Anfängern gleich, bei Nachtigallen zu lernen.
Und herrlich ists, aus heiligem Schlafe dann
Erstehen und aus Waldes Kühle
Erwachend, Abends nun
Dem milderen Licht entgegenzugehn,
Wenn, der die Berge gebaut
Und den Pfad der Ströme gezeichnet,
Nachdem er lächelnd auch
Der Menschen geschäftiges Leben
Das othemarme, wie Segel
Mit seinen Lüften gelenkt hat,
Auch ruht und zu der Schülerin jetzt,
Der Bildner, Gutes mehr
Denn Böses findend,
Zur heutigen Erde der Tag sich neiget. –
Dann feiern das Brautfest Menschen und Götter,
Es feiern die Lebenden all,
Und ausgeglichen
Ist eine Weile das Schicksal.
Und die Flüchtlinge suchen die Herberg,
Und süßen Schlummer die Tapfern,
Die Liebenden aber
Sind, was sie waren, sie sind
Zu Hause, wo die Blume sich freuet
Unschädlicher Glut und die finsteren Bäume
Der Geist umsäuselt, aber die Unversöhnten
Sind umgewandelt und eilen
Die Hände sich ehe zu reichen,
Bevor das freundliche Licht
Hinuntergeht und die Nacht kommt.
Doch einigen eilt
Dies schnell vorüber, andere
Behalten es länger.
Die ewigen Götter sind
Voll Lebens allzeit; bis in den Tod
Kann aber ein Mensch auch
Im Gedächtnis doch das Beste behalten,
Und dann erlebt er das Höchste.
Nur hat ein jeder sein Maß.
Denn schwer ist zu tragen
das Unglück, aber schwerer das Glück.
Ein Weiser aber vermocht es
Vom Mittag bis in die Mitternacht,
Und bis der Morgen erglänzte,
Beim Gastmahl helle zu bleiben.
Dir mag auf heißen Pfade unter Tannen oder
Im dunkel des Eichwalds gehüllt
In Stahl, mein Sinklair! Gott erscheinen oder
In Wolken, du kennst ihn, da du kennest, jugendlich,
Des Guten Kraft, und nimmer ist dir
Verborgen das Lächeln des Herrschers
Bei Tage, wenn
Es fieberhaft und angekettet das
Lebendige scheinet oder auch
Bei Nacht, wenn alles gemischt
Ist ordnungslos und wiederkehrt
Uralte Verwirrung.




著者AZ:A | B | C | D | E | F | G | H |私| J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |すべて
フリードリヒ・ヘルダーリン:フリードリヒH -ライン 
ソース

ナビゲーション: 

  • 章148

フリードリヒ·ヘルダーリン

ライン川

アイザック・シンクレアで
暗いツタで、私は、ゲートの前に座りました。
森、ちょうど黄金の正午として、
ソースが訪問降りてきました、
アルプスの山の階段から、
私は神建て、
城は天体であります
古代の意見、しかしによると、
シークレットまだ多くのオプトイン
今の人に達しました。 そこから
私は容疑者を聞きました
ほとんどのための運命、
私は暖かい日陰にいました
いくつかのberedendに位置し、魂
湾曲Italiaに
そして、はるかにモレアの海岸オフ。
しかし、現在では、そこに山の中で、
銀色のサミットの下にディープ
そして、陽気な緑の下で、
どこで森林が彼に震え、
ロックヘッドが重畳します
ダウン視線、Taglang、そこ
最も寒い深淵で「聞きます
私は償還に駄々をこねます
彼は激怒として若者が、彼を聞きました
そして母なる地球は、「非難します」、
そして意志を産ん怒鳴る人は、
慈悲深い両親が、
場所の定命フローン
彼光のないので、ひどいものでしたので、
シャックルでwallowed、
半神の芝生。
高貴電流の戦争の声
自由民のラインのうち、
そして期待の他、兄弟でそこまでのように、
ティチーノとRhodanus、
彼が引退し、「移行したい、と彼をせっかち
アジアの後王室の魂を運転しました。
しかし、愚かです
運命の願い。
blindestが、
神々の息子がいます。 それは男を知っているので
彼の家と獣はどこでした
これは、構築する必要がありますが、それらは、
彼らはどこへ行くかわからないことを間違っていますか?
未経験の魂に追加しました。
謎はReinentsprungenesです。 でも
歌はやっとそれが公開してもよいです。 ための
あなたが始まると、あなたが滞在されます、
そんなにも緊急をworketh、
そして、ほとんどの品種は、すなわち、
出産することができ、
そして、光ビーム、
新生児が発生しました。
しかし、ここで、一つで
無料のままに
彼の人生と心の願いを通して、
一人で対応するために、
安いホーンから、ライン川のように、
だから聖なる胎内から
ハッピーは、そのように生まれましたか?
ドラムは叫び、彼の言葉です。
彼は他の子供のように、愛していません、
泣くのバンドを巻き、
どこの銀行最初の場合
で、その曲がったので、彼をこっそり、
そして彼umwindendのどが渇いて、
描画する不注意な、
よく保つことを望みます
私たち自身の歯で、笑って
彼はヘビやクラッシュを涙
戦利品とし、急いでいる場合
大きな彼を飼いならすありません、
稲妻のように、彼を残し育て、それがなければなりません
地球を切断し、チャームドのように逃げます
彼の後に森と山の崩壊。
しかし、神は、子供を保存したいです
お急ぎの生活と笑顔、
もし失禁が、阻害
聖なるアルプスから、彼
深さで、その怒りの電流として。
そのようなエッセで、その後で
鍛造すべてロートレック、
彼が打つように美しく、ISTS、
彼は山を去った後、
それでもドイツの土地で歩きます
Begnügetや腱授乳
彼は国を構築する良いお得な情報で、
父ライン川、そして愛の子供たちを養います
彼が設立都市で。
しかし、決して、ERSを決して忘れません。
より多くのアパートのために死ぬ必要があり、
また、法令およびUnbildされるように
男の日、あなたは忘れる前
そのような可能性が高い原点です
そして若者の純粋な声。
誰それは、初めてでした
壊れた愛の絆
そして、彼らのわなをしましたか?
そして、自身の権利を持っています
そして、確かに天の火
反抗的にのみ、マダラ
軽蔑致命パス
選ばれたVerwegnes
そして、同じように神々を求めました。
しかし、所有者にあります持っています
不死、十分な神々、および必要
事のcelestials、
だから、ヒーローや人々をsinds
そして、それ以外の人間。以降について
自分自身の何も祝福され、
このように言うことならば、である必要があります
神々の名前で、許可されています
他を感じに入ると、
彼らは必要があります。 しかし、彼女の裁判所
その自分の家です
ラッキングと最愛
敵叱ると父と子として、
瓦礫の下ベリー、
1場合は、彼女のように、したくないと
不均等は、熱狂的なファンを容認。
彼を見つけた人は、よくドラム
wohlbeschiedenes運命
どこでも散歩
そして苦しみの甘い思い出
安全な海岸でヒスノイズ、
以下のようなことあちらこちらに
彼は限界に表示される場合があり
神彼に出産
滞在のためにマーク。
それから彼は、穏やかにささやかかかっています、
彼が望んでいたすべてのものだから、
天体は、それ自体では、包含します
それは征服されない、笑顔
今、彼は、大胆にかかっていること。
Demigodsは、今私は思います
そして、私は愛するを知っている必要があり、
自分たちの生活は、多くの場合、そうであるので、
憧れの胸は私をmoveth。
しかし、誰に、どのように、ルソー、あなた、
魂をUnüberwindlich
強い多年草でした、
そして、もっと安全な感覚
甘い贈り物は聞いて
彼は神聖な豊かさを作ったこといわば
ワインの神として、神törig
そして無法彼らは純粋なエストニアの言語です
当然のことながら、良いが、法律に
盲目で多くを尊重提案
私は見知らぬ人を呼び出すよう冒とく使用人、?
地球の息子、母親として、
アライを愛する、彼らはまた、受信
すべての幸運Mühlos。
ドラムもあるüberraschet
そして、死すべき人間をschröc​​kt
とき空、
愛情の腕を彼
彼の肩の上に山盛りされ、
喜びの負担は留意します。
そして、それはしばしば最高のようです、
ほぼ完全に忘れているので、
ビームは、燃焼しない場合には、
森の木陰で
湖ビエンヌは、新緑になります
そして、トーンのsorglosarm、
初心者ナイチンゲールから学ぶこと。
そして見事にその後聖なる眠りから、ISTS
購入し、森の涼しさから
今起きて、夜
、より穏やかな光をEntgegenzugehn
人は山を構築した場合
電流の経路は、描かれました
また笑いました
人の忙しい生活
セーリングなどothemarme
その放送で描かれています、
今でも残り、学生で、
彫刻家、グッドより
邪悪な所見ため
今日の世界に反応する日がダウンして弓。 -
そして、ブライダルごちそうの男性と神々、
これは、すべての生存者を祝います、
そしてバランスのとれました
しばらくは運命です。
そして難民は、Herbergを求めて
そして、甘い眠り勇敢な、
愛好家が、
彼らは、彼らが何であったかあります
家庭では、どこに花を喜びます
無害輝きと暗い木
スピリットが、和解に至っていないUmsäuselt
形質転換されたと早めます
豊富に手の結婚自体、
優しい光前
ダウンし、夜が来ます。
しかし、いくつかのラッシュ
この迅速オーバー、その他
もはやそれを保管してください。
永遠の神々
これまでの全人生。 死ぬまで
しかし、男はまたできれば
しかし、メモリ内の最高の保持、
そして、彼は最高のを経験しました。
のみそれぞれが、その測定値を持っています。
ハードのために着用します
不幸が、重い幸せ。
賢い人が、それを成功しました
正午から深夜まで、
そして、朝の輝きまで、
夕食明るい滞在するとき。
あなたは、松の木の下にパスと呼ばれるように好きか
キャリブレーションの森の闇に包ま
鋼では、私のSINCLAIR! 神が現れたり
あなたがご存じですので、雲では、あなたは、彼を知っている、ティーン、
良い電源のうち、あなたです、決して
定規の笑顔を隠し
日時に
それは無我夢中と連鎖
輝くいきいきか
夜で混合する際にすべて
無秩序し、戻ります
古代の混乱。
Der Rhein (Hölderlin) – Wikipedia
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Rhein_(H%C3%B6lderlin)


ライン   イザーク・フォン・シソクレーアに

森の入口の近く、暗色のきづたのなかに
わたしは坐っていたが、そのときちょうど、金色の真昼が
泉を訪れながら、階段をなしている
アルプスの山脈からくだって来た。
その山脈は神々に築かれた心ので、
古人の考えにしたがって
天の城と呼ばれているが、そこでは
なおあまたのことがひそかに決定されて、
人間の心とへとどくのだ。そこから
わたしはひとつの運命を聴き取ったのだ。
それはわたしには思い心がけぬことだった。
なぜなら、温い影につつまれて、わたしの魂は
さまざまな空想にふけりながら、
イタリアに向ってさまよいいで、
さらに遠くモレアの岸辺におもむいていたのだから。
けれどもいまは、山脈のなかに、
銀色の山々の頂ぎのもと、
楽しげな縁の下の深いところ、
森がおののきながら眺めやり、
むらがり立つ巌の絶頂が重なりあって
見おろしているところに、ひねもす、


冷えきった峡谷のなかで
若人が解放を求めてうめいているのが
わたしの耳に聞こえた。彼がたけり立ち、
母なる大地を呪い
自分を生ませた雷の神を呪うさまを、
現身の者たちは聞いて、両親をあわれみはしたのだが、
その場から追げていったのだ。
若人が光のないところで鎖に縛られて
身をもがくとき、この半神の狂乱は、
聞くのも怖しいかぎりだったからだ。

その声は、すべての川のうちの最も高貴なもの、
自由の身に生まれついたラインの声だったのだ。
ラインは、山の上の兄弟たちのうちの
テッシーンとロンダヌスとは別のことを望んだ。
それは別れを告げて、さすらいに出で立とうと欲し、いらだたしくも、
みずからの王者の魂によってアジアヘとせぎ立てられた。
けれども、この願望は
運命に対しては分別のないものだった。
しかし神々の息子たちというものは
最も盲目なものなのだ。人間ならば
おのれの家を知り、けものにも
巣を作るべきところが与えられるが、神々の息于たちには、
いずこへゆくのかを知らないという欠陥が、



経験のない魂のうちに与えられているのだ。
純粋に生じてきたものは謎だ。歌にさえ
この謎を解くことは許されてはいない。なぜならば、
あなたははじまったときのままにとどまるだろう、
どんなに困苦と訓育とが
働きかけようとも。最も多く
力を発揮するのは生まれだ、
そして新たに生まれた者を
照らした光なのだ。
だが、いったいいずこに、
生涯にわたって
自由なままでいるために、また、ひたすら
心の願望だけを成就するために、
ラインのように恵まれた高みから、
また、聖なる母胎から
至福に生まれ出たものかおるだろう?

それゆえ、彼の言葉はひとつの欲呼なのだ。
彼はほかの幼兄たちのように、
むつきにつつまれて泣くことを好まない。
まことに、岸辺がはじめて
彼のわきに忍びより、曲りくねって、
渇きにがつがつしながらまといつき、


無分別な彼をおのれのあぎとのなかに
引き入れて、しっかりと
そこにかこっておこうとするとき、
披は笑いながらこの蛇どもを引きちぎり、
獲物とともに突進して、もしも急いで
彼よりも偉大なものが彼を制御せずに、
ふくれあがるにまかせておいたとしたら、彼は稲妻のように
大地を引き裂かずにはやまず、まるで魔法にかけられたように
森は彼を避け、山々はくずれて、彼に道を明けたであろう。

けれども、神は息于たちのために
走り去る生を抑え、あまたの流れが
抑制もなく、しかも聖なるアルプスの
山々にさまたげられて、谷底で
ラインと同じく神への怒りにわき立つときに、微笑んでいる。
やがてこういう鍛冶場のなかで
いっさいの純粋なものが鍛えあげられるのだ。
そしてラインが山々から立ち去ったあとで、
ドイツの国土を静かにさすらいながら
自足して、すぐれた仕事によって
あこがれを静めるさまはうるわしい。
かくてラインは耕作の土地をひらき、
父となって、みずから建設した都市のなかで
愛する子らを養うのだ。

だがラインがかつて.の目を忘れることは決してないのだ。
なぜならば、ラインほどのものがその根源を忘れ、
清らかな青春の声を忘れてよいものならば、
むしろその前に、人間の住家も掟も
消え失せ、人間たちの日は
幻影になってしまうにちがいないからだ。
最初に愛のきずなをそこない
それをいましめの繩にしてしまったのは
いったいだれだったのか?
そのあとでは、反抗的な者たちが
おのれの権利と天上的な火とを
政信して、あざけりをこととし、はじめて
死すべき者の道をさげすんで、
不敵な道を選び取り、
冲々とひとしくなろうと努めるようになったのだ。

けれども神々は
みずからの不滅を十分に持つのだから、もし
あの天上のものたちがなにごとかを必要とするとしたら、
それはヘロスと人間と、そのほかの
死すべぎ身のものたちなのだ。なぜならば、
こよなく至福なものたちはおのずからにはなにも感ぜず、
こう言うことが許されるとしたら、

必ずや神々の名において
ある他者が心を寄せて感じなくてはならない。
この他者を神々は必要とするのだ。それでも神々の裁きは
こうだ、なんぴとかが神々とひとしくなろうと欲し、
ひとしくない身分に甘んじなければ、
この熱狂者はおのれの家をこぼち、
最愛のものをも
敵のごとくにそしり、おのれの父と子とを
家の瓦礦のなかに煙めるべし、と。

れゆえに、幸いなのは、おのれにふさわしい
運命を見いだした者だ。
そこ、運命のなかでは、あまたのさすらいと
あまたの悩みの想い出も甘く、
安全な海辺で潮騒とともに浮びあがる。
こうして彼はあちらこちらを
見てまわろうとも、誕生のおりに
神によって住むべきところと定められた
国土の境界を踏み越えることはしないのだ。
やがて彼は至福にも謙遜に安らうのだ。
彼の欲したいっさいのもの、
天上的なものはおのずから、
強いられてではなく、微笑みながら、
がっては果敢な彼が安らういま、彼をとりかこむからだ。
いまわたしは半神たちのことを思う。
そして、わたしはあの貴重な者たちを知っているにちがいない。
あまたたび彼らの生は
わたしのあこがれる胸をときめかせたのだから。
けれども、ルソーよ、あなたのように、
魂がなにものにも打ち負かされずに
強く耐えとおすものとなり、
聞き語るための確固たる感覚、
甘美な賜物を贈られた者、
かくて彼が語れば、聖なる充実から、
酒神のように愚かしく神的に、
法則もなく、最も純粋なものたちの言葉を与え、
たちには理解されるが、敬意を持たぬ者ども、
どもには正当にも盲目的に打撃を加える、
かかる見知らぬ姿として現われる者を、わたしはなんと呼ぶべきなのか?
大地の息子たちは、母とひとしく
万物を愛するのだ。かくて彼らはまた
労苦もなしに、幸いな者として万物を受け取るのだ。
それゆえにまた、死すべき身の男が、
愛のこもった腕をもって
おのれの肩の上に積みあげた天空に
思いおよび、また喜びの重荷に


思いおよぷときには、ふいに
胸をつかれておびえるのだ。
そういうときには、あまたたび彼には、
全く忘れ去られていた最良のものが、
陽差しも燃え立たぬ
ピーラー湖のほとりの
森陰の新緑のかかにあるように思われ、
モれが初心者とひとしく、貧しい音響しか持たぬのを気にもかけずに、
夜鳴島から歌を学んでいるように思われるのだ。
そして、やがて聖なるまどろみからよみがえり、
森の涼気のかかから目覚めながら、
いま訪れた夕べに、なごんだ光に
向って歩んでゆくのは、すばらしいことだ。
そのとき、山々を築き、
川には迎むべぎ道を指示した者は、
人間たちの忙しくて
息つくひまもない生を、
さながらふくらんだ帆のように、
微笑みながら阻によってあやつったのちに、
憩いにつき、いま彫刻師なる日は
悪しぎものよりも、善きものを
より多く見いだしながら、女弟子の方に、
今日の大地の方に身を傾ける。?I
このとき人間と神々は婚礼を祝い、
生きとし生けるものはことごとく祝いに加わり、
しはしのあいだ運命は
調停されるのだ。
そして亡命者は隠れ家を求め、
勇者は甘いまどろみを求める。
けれどもたがいに愛する者たちは
もとのままでいて、安んじて
おのれの家にいる。そこでは花々が
害にならない灼熱を楽しみ、暗い樹々のまわりには
霊の息吹きがざわめいている。いままで和解しなかった者たちも
心をすっかり変えて、
親しみのこもった光が沈んで
夜が来てしまわないうちに、
手を握りあおうと急ぐ。
だが、あるひとびとにとって
こういうことはたちまち過ぎ去るが、ほかのひとびとは
それを長く胸にとどめておく。
永遠なる神々は
いつの日にも生に満ちているが、人間もまた、
死にいたるまではやはり、
最良のものを記億のなかにとどめておくことができるので、



このとき彼は最高のものを体験するのだ。
ただ各人がおのれの限度を持っている。
なぜならば、不幸を担うのはむつかしいが、
幸福を担うのはさらにむつかしいからだ。
しかし賢人ならば、真昼から夜半まで、
また朝の光が輝くにいたるまで、
饗宴の席につらなっていて
明朗なままにとどまることができたのだ。
きみにならば、灼熱の路上の饌の樹のもとに、
あるいはかしわの森の暗がりのかかに、
わがシンクレーアよ! 鎧に身を固めて、
または雲につつまれて神が現われるだろう。
きみは若くして善の力を知っているから、
ぎみはまた神を知っているのだ。そして真昼に
生き生きとしたものが熱に浮かされ、
鎮に縛られて現われるとき、
あるいはまた、夜半に、いっさいがまぜ合わされ、
無秩序に、太古の混乱が帰ってくるとき、
支配者の微笑は決して
きみには隠されてはいないであろう。





















ゲルマニア

かつて身々を現わしたことのある天上の者たち、
あの遠い世の神々の姿を
招くことはもはや許されない。しかし
おんみら 故郷の数々の河流よ、いまおんみらとともに
この心が異しながら歎くとき、ほかに何を望もうか、
聖なる悲しみにつつまれたこの心は? 溢れる期待とともに
国土は横たわっている、そして炎熱の日に似て 頭上真近く
天空は きょう予感をたたえて
あこがれるわれらを覆っている。
それは約束にみちみちた空だ、しかしまた
脅威をはらんでわれらに迫っているように思われる。しかしわたしはそのもとを去るま
 い。
わたしの魂はうしろをふりかえって 過ぎ去って行った者たちのもとへ
逃れて行ってはならないのだ、それらはわたしにはあまりにもなつかしい存在なのだが。
かれらの美しい面輪を、今を昔にして
見ようとするのは、死と結ぶにひとしいだろう、
死者を呼び醒ますのは ほとんど許されぬことなのだ。
遁れ去った神々よ、かつておんみらは現存し、
より真実な存在であったのだ、そのおんみらにも時運はあった。
いまわたしは一切をおおうまい。
すなわち、一つの時代が終り 天日が消えると、

まず滅びの運命を受けるのは司祭だ、だがその跡を追うように
神殿と彫像と風習とが
冥界に去り、輝きをとどめるものは何もない。
ただ墓地から立つ煙のように
伝説という金いろの雲がその上に垂れこめて、
疑い惑うわれらをつつむのだ、
そのとき何びともおのが思いをしかと言うことはでぎない、ただ
かつてあった神々の影を求め、
新たに大地を訪れるべき永遠の者たちを予感する。
来たるべき者たちへのあこがれがわれらをじりとさせておかない。
そのとき神人たちの聖なる群は もはや
青空にためらってはいないのだ。

生気に充ちた時代の序曲はひびぎ、その時代に適うべく
野は早くも縁する、祭壇への
捧げのものは用意され、谷も河流も
未来を告げる山々をめぐって広く開かれ、
こうして吝かを見る者の眼は日の出る東方にまで注がれて、
そこから歩み出るものの辿る道の多様な曲折がかれの心を動かしてやまないのだ。それば
 かりか
エーテルからは
愛に充ちた形象と数知れぬ
神の言葉が彫りそそいで聖なる森の奥にこだまする。
見よ、インドゥス河から飛来した鷲は
パルナソスの雪の頂きと
イタリアの供犠の丘々の
上空を飛びめぐり父のために
悦ぱしい獲物を探し求める。昔よりいぅそう熟違をました翼をふるりて、
年を経たこの猛鳥はついに
歓呼しながらアルプスを越えて見おろす、美しく列なる郷々を。

神のもっとも静かな娘この斎きの女人は、
飾らぬ容姿のうちに深い思いをたたえていつも沈黙をまもぅている、
そのひとをいま空の使者は求めているのだ、嵐がさきごろ
死の脅威をもたらして頭上に吹き荒れたときも、
それを知らぬげにつふらの眼をじっとかなたに注いでいたそのひとを。
この娘はよりよきことを念じていた。
そしてついにあまねく天界に驚嘆が起った、
祝福する天の力そのもののように
大いなる信仰を離れぬひとりの子のあることに。
それゆえ神々はこの使者をつかわしたのだ。かれ、強力な鳥はそのひとをただちに認め、
ほほえみながら言った、「おんみ、不壊なる者よ、
おんみの価値を証する一つの新しい言葉がある」と。そしてその目を放さず、
高らかに叫んだ、永遠に若いこの神の使者は。
「おんみこそ選ぱれて、
すべてを愛する者。そして重い幸を
担いうるほどに力をましたおんみだ。


「むかし、おんみは森の奥に隠れ、花咲くが齢のなかに
熟睡に酔って わたしの姿にも気づかな診いた。
そのときはまだ世の常の者たちは、この少女の誇りを感ずることも、
おんみの本性 おんみの素姓に驚きの限をみはることもなく、
おんみみずからもそれを知ることがなかった、しかしわたしはおんみを見すごしはしなか
 った、
そしておんみが夢みているあいだに ひそかに
真昼のうちに別れを告げながら ひとつの友情のしるし、
ロの花をおんみに残した、そしておんみは孤独のうちに語りつづけた。
しかし ゆたかに溢れる金色の言葉の数々を
戟あるおんみは、もろもろの厨肌とともにそそぎ送゜てヽ尽きることなく
国の隅々をうるおしている。まことに、
万物の母にして
つねには『身をかくしているもの』と人間たちから呼ばれているあの聖なる大地にほとん
 ど変らず、
愛と悩みに
かずかずの予感に
そして平和の思いに おんみの胸は充ちている。

「おお、朝明けの風を心ゆくまで飲んで、
うち開いたものとなれ、
そしておんみがまのあたりに見るものに名を与えよ。
深く秘められてあることは、
これほどに永く覆いつつまれていた以上は
もはや語られずにいることは許されない。
まことに恥じらうことは 死すべきものたちにふさわしい、
そして多くの場合恥じらいをもって語ることは
神々についても賢明なのだ。
しかし、きよらかな泉の水よりも
きらびやかに輝くものが世に充ち、天上における怒りがゆゆしいものとなったいまは、
この昼と夜とのあいだに
ひとつの真実が顕現しなければならぬのだ。
おんみはそれを三重に言い換えて脱くがいい、
無垢なおんみよ、真実は あるがままにあって
語りつくせぬものであるけれど。

「おお 聖なる大地の娘よ、
いまこそ母の名を呼ぶがいい。もろもろの河流は岩を噛んで激し、
嵐は森をどよもしている、そしてそれらのものをひとつひとつ名ざすとぎ、
過ぎ去った神性はふたたび響きを発するのだ。
すべてはなんと一変することだろう。そして未来の光も 遥かな時と場所から
喜びとともにひたすらに輝きかけ 語りかけるのだ。
しかし過去にも未来にも属さぬ『時』の中央には
少女にも似た清らかな大地とともに
エーテルがやすらかに生気をたたえている、
そしてその昔を偲んで
寡欲の神々たちは
喜んで賓客となる、寡欲の民のもとに、


おんみの祝いの日に、ゲルマニアよ。
おんみはその祝いの司祭なのだ、
そして武具をもたぬ身で忠言を贈るのだ、
四方の王らと民たちに。」




________

    Was ist Gott? :
    http://yojiseki.exblog.jp/10485350/
    Was ist Gott?
    黒人歌手のプリンスが「サンダー」という曲で雷を神がいる「しるし」だと歌っていて、直接神=雷としていない点がさすがだと思ったことがある。プリンスはゴスペル経由で一神教を通っているからこうした認識になるのだが、以下のヘルダーリンの詩(「神とはなにか?」)は意識的にこれとは真逆の汎神論へ遡行している。
    ハイデッガーの朗読がCDで聞ける。

    ハイデッガー朗読、 ヘルダーリン「神とはなにか?」
    Heidegger liest Holderlin: 07 "Was ist Gott?"
    http://www.youtube.com/watch?v=iubeaUEJkuU (リンク切れ)


    Was ist Gott? unbekannt, dennoch
    Voll Eigenschaften ist das Angesicht
    Des himmels von ihm. Die blitze namlich
    Der Zorn sind eines Gottes. Jemehr ist eins
    Unsichtbar, schicket es sich in Fremdes. Aber der donner
    Der Ruhm ist Gottes. Die Liebe zur Unsterblickheit
    Das Eigentum auch, wie das unsere,
    Ist eines Gottes.

    神とはなにか?未知なるものだ、それにもかかわらず
    もろもろの特質が神の天の姿を満たしては
    いるが。実際稲妻は
    ある神の怒りだ。あるものが
    いっそうますます見えなくなる、…異質な事物のなかに委ねられたからには。だが、雷は
    神の栄誉だ。不滅であることへの愛は
    わたしたちの持ちものであり、また
    神たるものの持ちものだ。

    http://po-m.com/forum/threadshow.php?did=15427&start=20
    http://leisurehive.informe.com/a-poem-by-friedrich-h-lderlin-dt1345.html

0 Comments:

コメントを投稿

Links to this post:

リンクを作成

<< Home