金曜日, 4月 29, 2011

Goethe [Studie nach Spinoza]

「スピノザは神を証明しない。存在が神なのだ。」ゲーテ 1785年6月9日ヤコービ宛の手紙より

「存在と完全の概念は一つであり、まさに同一のものなのだ」ゲーテ 1785年 スピノザ研究(以下原文)冒頭より 
http://www.sciacchitano.it/Psicanalisti/Freud/Goethe%20Studie%20nach%20Spinoza.pdf
google翻訳

追記:
ゲーテは1784〜5年の冬にかけて、シュタイン夫人とともにスピノザの『エチカ』を購読(それ以前に『神学政治論』の影響は受けていたらしい)、この時期『スピノザ研究』[Studie nach Spinoza]を夫人に口述筆記させている(『ゲーテとスピノザ主義』大槻裕子著より)。まだヘルダーの影響が強かったという。後年の『詩と真実』第三部第14章などにもスピノザに関しての記述がある。


補記:
邦訳は「哲学的習作」というタイトルで1940年刊行の改造社版ゲーテ全集第25巻にある(全5頁ほど)。その後の刊行は見当たらない。
後のゲーテの論考の中に汎神論の主題は内在化されたというのがこの掌編の邦訳があまり見られない理由だろうか。

(以下、改造社版の松山武夫訳を現代仮名遣いに直した。)



  
  ゲーテ「哲学的習作」1784-5(注:通称「スピノザ研究」)

 存在と完全性の概念は全く同一である。我々がこの概念を極力追求してゆく場合、無限という思想が生じて来ると言える。
 しかし無限者といい、あるいは完全存在というものは我々には考えられない。
 我々が思惟し得るのは、局限されている事物か、さもなくば我々の精神の方で局限する事物ばかりである。従って完全存在というものはあっても、我々の限られた精神の力では把握できないと考え得る範囲内に於いて、我々は無限者の概念を持つのである。
 無限者が有限な部分をもつとは言い得ぬ。
 有限存在はすべて無限者の裡に存在するも、それは決して無限者の部分なのではなく、寧ろ無限性に参与するのである。
 何か有限な存在が自力で生存して行くなどとは考えられそうもないが、それにもかかわらず、万物は各々自力で生存しているのだ。生存の事情は鎖の如く彼我連繁し、一は他より発展しなければならぬので、一つの事物は他の事物から生産された如く見えるが、実はそんな物はない。一生物が他のものに生存の動機を与え、一定の状態に於いて存在するということを強いるのである。
 されば生きとし生けるもの総て自体の内部にその存在をもち、かくてまたその存在の規準たるべき調和をもつ。
 ある事物を測定するなどとは大それた行為にも程がある。こんな行為は生命体に対し極く不完全な応用しかできない。
 溌剌たる生命体は外部の何物に依っても測定されるものではない、どうしても測りたいならその標尺を自分で作らねばなるまい。しかしこの標尺たるや頗る精神的なもので、感覚に依っては見出されない。円に於いてすら直径の標尺はそのまま円周には転用されぬではないか。だから人間を機械的に測定せんとし、書家が頭部を標尺の単位にもってこいの部分と見なしたとしても、それは非常に微細な名伏し難い分数を使わなければ人体の残余の部分に適応されない。
 どんな生命体に於いても我々が部分と称しているものは、全体の裡に於いて全体と同時にでなければ考えられぬ程全体と不可分の関係にあり、部分が全体の標尺にも、全体が部分の標尺にも用いられ得ない。されば上に述べた如く、限られた生命体は無限性に参与しているか、さもなければ、寧ろその内部に何か無限なものを所有していると言える。我々は存在の概念及び仮に最も局限された生物でも有している完全性の概念を全的に理解することは出来ないから、一切の存在を裡に包括する巨大な全体と同様に無限であるとしか言えない、と言いたくないならば。
 我々の目につく事物の数は夥しく、我々の精神が把握できるその様態は極度に多様である。内部に伸張の底力をもつ精神は、認識を容易ならしめんがために整頓を始め、享受するために組み合わせたり結合したりし始める。
 したがって我々は、一切の存在とか完全性とかいうものを自分流に考えたり感じたり出来る位、我々の精神内に局限して初めてある事柄を理解するとか享受するとかという口もきけるのだ。
 我々がある様態をいわば萌芽の状態に於いて認知するとして、もしその調和が完全に発展しきっていたらとても全部を一挙に見渡したり感得したりされないだろうと思われるとき、この印象を崇高と名づける。そして之は凡そ人間精神に与えられ得る最も素晴らしい印象である。
 我々の精神の標尺を以てして完全な展開に於いて十分に見渡したり把握できる様態を眺める時、この印象を偉大と呼ぶ。
 生きとし生けるものが自己の様態を内部に有することは上に述べたが、そういうものが個々別々にでも、他のものと結合してでも我々の上に与える印象がその完全な存在からつくられるものでさえあれば、この印象を真実と名付けるのである。そしてこの存在が幾分局限されて我々に把握され易くなっており、また我々も喜んで把握したいと思う様に好みに合っているなら、その対象を美しいと呼ぶ。
 同様なことは、人々がその能力に従い、どんなに豊かなものでも貧しいものでも構わぬが、一個の全体を事物の相互関係から形成し円を完成した様な場合にも起こるのである。彼等は一つの楽しみを見出し得るのに最も好都合と考える所を一番確実なものと思うし、そればかりか、斯様な人たちは他人がなかなか安んじようとせずさらに神秘及び人間的事物の関係を探求し認識せんと努力精進する有様を、満足そうな同情をもって見守り、機会ある毎に、自分達が真実なものの中に見出せる確心こそ一切の証明にも悟性にもまして高いものだという事を控え目にして同時に傲然と覚らせてやるのを、大概の人は目にするであろう。彼等は自分達の内心の羨ましい程の落ち着きと怡悦(いえつ)をいくら誇りに思っていても足りない位で、この幸福こそ究極の目標であることを会う人毎にほのめかすのである。しかし自分達がそもそも如何なる道を通ってこの確心に到ったかも、またその確心の根本は元来何であるかも明快に見定めることは出来ず、ただ確心を確心として物語るばかりであるから、教授に与ろうと躍起になっている者だって、いつも決まって、心情は次第に純一にならねばならぬ、単に一点にのみ心を向け、多様錯綜せる状態から免れよ、かくしてのみ愈々(いよいよ)確実にある状態の中に幸福を見出し得るが、これこそ神が自ら進んで下し給える特別のプレゼントである、などということばかり耳に蛸の出来るほど聞かされていたのでは慰められよう筈がない。
 さて我々流の考え方をすれば、いくら何でもないものをプレゼントと思うわけには行かぬから、この局限を賜り物呼ばわりなどせず、人間は大概どうせ不完全な理解しか出来ないので、自然が人間にその狭所に於いて斯かる満足をもたせてくれたのは全く自然のお情けなのだと考えたいものである。


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原文は以下、


Johann Wolfgang Goethe
[Studie nach Spinoza]

Der Begriff vom Dasein und der Vollkommenheit ist ein und
ebenderselbe; wenn wir diesen Begriff so weit verfolgen, als es uns
möglich ist, so sagen wir, daß wir uns das Unendliche denken.
Das Unendliche aber oder die vollständige Existenz kann von uns nicht
gedacht werden.
Wir können nur Dinge denken, die entweder beschränkt sind oder die
sich unsre Seele beschränkt. Wir haben also insofern einen Begriff vom
Unendlichen, als wir uns denken können, daß es eine vollständige Existenz
gebe, welche außer der Fassungskraft eines beschränkten Geistes ist.
Man kann nicht sagen, daß das Unendliche Teile habe.
Alle beschränkte Existenzen sind im Unendlichen, sind aber keine Teile
des Unendlichen, sie nehmen vielmehr teil an der Unendlichkeit.
Wir können uns nicht denken, daß etwas Beschränktes durch sich selbst
existiere, und doch existiert alles wirklich durch sich selbst, obgleich die
Zustände so verkettet sind, daß einer aus dem andern sich entwickeln muß
und es also scheint, daß ein Ding vom andern hervorgebracht werde,
welches aber nicht ist, sondern ein lebendiges Wesen gibt dem andern
Anlaß, zu sein, und nötigt es, in einem bestimmten Zustand zu existieren.
Jedes existierende Ding hat also sein Dasein in sich, und so auch die
Übereinstimmung, nach der es existiert.
Das Messen eines Dings ist eine grobe Handlung, die auf lebendige
Körper nicht anders als höchst unvollkommen angewendet werden kann.
Ein lebendig existierendes Ding kann durch nichts gemessen werden,
was außer ihm ist, sondern wenn es ja geschehen sollte, müßte es den
Maßstab selbst dazu hergeben; dieser aber ist höchst geistig und kann
durch die Sinne nicht gefunden werden; schon beim Zirkel läßt sich das
Maß des Diameters nicht auf die Peripherie anwenden. So hat man den
Menschen mechanisch messen wollen, die Maler haben den Kopf als den
vornehmsten Teil zu der Einheit des Maßes genommen, es läßt sich aber
doch dasselbe nicht ohne sehr kleine und unaussprechliche Brüche auf die
übrigen Glieder anwenden.
In jedem lebendigen Wesen sind das, was wir Teile nennen, dergestalt
unzertrennlich vom Ganzen, daß sie nur in und mit demselben begriffen
werden können, und es können weder die Teile zum Maß des Ganzen noch
das Ganze zum Maß der Teile angewendet werden, und so nimmt, wie wir
oben gesagt haben, ein eingeschränktes lebendiges Wesen teil an der
Unendlichkeit oder vielmehr, es hat etwas Unendliches in sich, wenn wir
nicht lieber sagen wollen, daß wir den Begriff der Existenz und der
Vollkommenheit des eingeschränktesten lebendigen Wesens nicht ganz
fassen können und es also ebenso wie das ungeheure Ganze, in dem alle
Existenzen begriffen sind, für unendlich erklären müssen.
Der Dinge, die wir gewahr werden, ist eine ungeheure Menge, die
Verhältnisse derselben, die unsre Seele ergreifen kann, sind äußerst
mannigfaltig. Seelen, die eine innre Kraft haben, sich auszubreiten, fangen
an zu ordnen, um sich die Erkenntnis zu erleichtern, fangen an zu fügen
und zu verbinden, um zum Genuß zu gelangen.
Wir müssen also alle Existenz und Vollkommenheit in unsre Seele
dergestalt beschränken, daß sie unsrer Natur und unsrer Art zu denken und
zu empfinden angemessen werden; dann sagen wir erst, daß wir eine Sache
begreifen oder sie genießen.
Wird die Seele ein Verhältnis gleichsam im Keime gewahr, dessen
Harmonie, wenn sie ganz entwickelt wäre, sie nicht ganz auf einmal
überschauen oder empfinden könnte, so nennen wir diesen Eindruck
erhaben, und es ist der herrlichste, der einer menschlichen Seele zuteile
werden kann.
Wenn wir ein Verhältnis erblicken, welches in seiner ganzen Entfaltung
zu überschauen oder zu ergreifen das Maß unsrer Seele eben hinreicht,
dann nennen wir den Eindruck groß.
Wir haben oben gesagt, daß alle lebendig existierende Dinge ihr
Verhältnis in sich haben; den Eindruck also, den sie sowohl einzeln als in
Verbindung mit andern auf uns machen, wenn er nur aus ihrem
vollständigen Dasein entspringt, nennen wir wahr, und wenn dieses Dasein
teils auf eine solche Weise beschränkt ist, daß wir es leicht fassen können,
und in einem solchen Verhältnis zu unsrer Natur stehet, daß wir es gern
ergreifen mögen, nennen wir den Gegenstand schön.
Ein Gleiches geschieht, wenn sich Menschen nach ihrer Fähigkeit ein
Ganzes, es sei so reich oder arm als es wolle, von dem Zusammenhange
der Dinge gebildet und nunmehr den Kreis zugeschlossen haben. Sie
werden dasjenige, was sie am bequemsten denken, worin sie einen Genuß
finden können, für das Gewisseste und Sicherste halten, ja man wird
meistenteils bemerken, daß sie andere, welche sich nicht so leicht
beruhigen und mehr Verhältnisse göttlicher und menschlicher Dinge
aufzusuchen und zu erkennen streben, mit einem zufriedenen Mitleid
ansehen und bei jeder Gelegenheit bescheiden trotzig merken lassen, daß
sie im Wahren eine Sicherheit gefunden, welche über allen Beweis und
Verstand erhaben sei. Sie können nicht genug ihre innere beneidenswerte
Ruhe und Freude rühmen und diese Glückseligkeit einem jeden als das
letzte Ziel andeuten. Da sie aber weder klar zu entdecken imstande sind,
auf welchem Weg sie zu dieser Überzeugung gelangen, noch was
eigentlich der Grund derselbigen sei, sondern bloß von Gewißheit als
Gewißheit sprechen, so bleibt auch dem Lehrbegierigen wenig Trost bei
ihnen, indem er immer hören muß, das Gemüt müsse immer einfältiger und
einfältiger werden, sich nur auf einen Punkt hin richten, sich aller
mannigfaltigen verwirrenden Verhältnisse entschlagen, und nur alsdenn
könne man aber auch um desto sicherer in einem Zustande sein Glück
finden, der ein freiwilliges Geschenk und eine besondere Gabe Gottes sei.
Nun möchten wir zwar nach unsrer Art zu denken diese Beschränkung
keine Gabe nennen, weil ein Mangel nicht als eine Gabe angesehen werden
kann, wohl aber möchten wir es als eine Gnade der Natur ansehen, daß sie,
da der Mensch nur meist zu unvollständigen Begriffen zu gelangen
imstande ist, sie ihn doch mit einer solchen Zufriedenheit [in] seiner Enge
versorgt hat.
[Weimar Ausgabe, Abt. 2, Bd. 11, pp. 315-319].

水曜日, 4月 20, 2011

1755年のリスボンの大震災に関して(ヴォルテールとルソー):ヴォルテールの「大審問官」?

                     (災害関連リンク::::::::::
 NAMs出版プロジェクト: 1755年のリスボンの大震災に関して(ヴォルテールとルソー)
http://nam-students.blogspot.jp/2011/04/blog-post_5916.html(本頁)
対訳:リスボンの災害についての詩 POÈME SUR LE DÉSASTRE DE LISBONNE[一七五六年]:作業中 
http://nam-students.blogspot.com/2016/04/blog-post_25.html


1755年11月1日にポルトガル(注*)を襲ったリスボンの大震災(wiki)に関して、ヴォルテールとルソーが思想上の対決をしている。ヴォルテールは「リスボンの大震災に関する詩篇、または『すべては善である』という公理の検討」(原文自動翻訳原文別種、同自動翻訳)を1756年3月に公刊し、ポープとライプニッツの楽天主義(存在の連鎖を主張する)を攻撃した。ルソーはそれに答える形で半ば公開でヴォルテールに書簡を書いている。

(参考:ヴォルテール、1752 自然法についての詩原文自動翻訳

 以下、ルソーの「ヴォルテール氏への手紙」(1756年8月18日)より

 <したがって私の不満はすべて、リスボンの大震災に関する詩篇に対してあるのです。なぜならあなたに着想を与えたと思われる人間愛(ユマニテ)にいっそうふさわしい結果を期待していましたから。あなたは、ポープとライプニッツがすべては善であると主張しながら、私たちの災難を侮辱していると言って非難し、また私たちの不幸の光景を誇張するあまり、感情を悪化させています。私が期待していた慰めのかわりに、私を深く悲しませるばかりです。私がどれほど不幸であるかを自分では十分にわかっていないのではないかとあなたは懸念しておられるそうですが、すべては悪であると私に証明することによって、私の気持を大いに鎮静させていると思いこんでおられるようです。
 思い違いをしないでいただきたい。あなたの目論見とはまったく反対のことが起こるのです。あなたは楽天主義を非常に残酷なものとお考えですが、しかしこの楽天主義は、あなたが耐えがたいものとして描いて見せてくださるまさにその苦しみのゆえに、私には慰めとなっています。>
(邦訳全集第5巻12頁)


 <あなたが攻撃している説に戻れば、いかなる哲学者もその存在をいままでに否定したことのない特殊な不幸と、楽天主義者の否定している一般的不幸とを気をつけて区別せずには、その説を適切に検討することはできないと思います。私たちめいめいが苦しんでいるか、そうではないかを知ることが問題なのではなくて、宇宙が存在したのはよいことなのかどうか、また私たちの不幸は宇宙の構成上不可避であったのかどうかを知ることが問題なのです。したがって、冠詞を一つつけ加えることで命題はいっそう正確になるだろうと息われます。「すべては善である」Tout est bien と言う代わりに、「全体は善である」Le tout est bien と言うかまたは「すべては全体にとって善である」Tout est bien pour le tout と言ったほうがよいでしょう。>
(同22頁)


両者の他に、リスボン大震災に関してはカントの対応も注目される。カントは地震学と崇高の概念の哲学的導入という2種類の方向性を見出した。ヴォルテールは現実主義者と考えられることが多いが、このルソーとヴォルテールの対抗はどちらかと言えば、後者の形而上学的な問題に回収されるものだ(ルソー全集の解説では性格的問題だとされている**)。
震災というよりも原発事故(これは人災だが)の対応に両者のスタンスの違いは形を変えて今現在も反復しているように思う。



当時のポルトガルは貿易立国で現在の日本との類似性が指摘される。国内総生産の32〜48%が失われたらしい(市ノ瀬敦上智大教授談)。GDP比で89%の負債があったというが今現在日本は180%の負債があるとされる。

**
永田英一 「リスボンの震災について -ルソーとヴォルテール <九州大学文学部創立四十周年記念論文集 '66 p1011-1063>」では、「改良主義者」のヴォルテール、「革命主義者」のルソーということになっている。
詩を読むと『カラマーゾフの兄弟』「大審問官」のイワンとアリョーシャ(ライプニッツはローマ=カトリックということになる)といった趣だ。ドストエフスキーがロシアにはヴォルテール(この場合は現実主義者)がいないと言った意味がやっと分かった気がする。


 以下、永田英一前掲論文意掲載されたヴィルテールの詩の原文と大意(冒頭はソルニット『災害ユートピア』でも訳出されていた)。:(google自動翻訳

追記:
http://www.kotensinyaku.jp/books/book218.html
『カンディード』(ヴォルテール/斉藤悦則 訳) 光文社古典新訳文庫
    発売日:2015.10.8
「リスボン大震災に寄せる詩」を完全収録。

(その後、斉藤悦則氏による完訳が出版されたが、以下は永田英一氏による部分訳)

< POÈME SUR LE DÉSASTRE DE LISBONNE
  OU EXAMEN DE CET AXIOME:"TOUT EST BIEN"

「リスボンの災害についての詩
 ”すべては善なり”というオプティミスムの公理の検討」

O malheureux mortels! ô terre déplorable!
O de tous les mortels assemblage effroyable!
D'inutiles douleurs éternel entretien!
Philosophes trompés qui criez: "Tout est bien"
Accourez, contemplez ces ruines affreuses
Ces débris, ces lambeaux, ces cendres malheureuses,
Ces femmes, ces enfants l'un sur l'autre entassés,
Sous ces marbres rompus ces membres dispersés;
Cent mille infortunés que la terre dévore,
Qui, sanglants, déchirés, et palpitants encore,
Enterrés sous leurs toits, terminent sans secours
Dans l'horreur des tourments leurs lamentables jours!

 "すべては善なり"と叫ぶ迷妄の哲学者たちよ、来りて見よ、この廃虚、残骸、屍を。手足は千切れ、石の下に折り重なる女子供。何万という不幸な人々が、血を流し、引きさかれ、屋根の下敷きになって、ヒクヒク動きながら、あわれ、責苦のうちに最期をとげるのだ。

Aux cris demi-formés de leurs voix expirantes,
Au spectacle effrayant de leurs cendres fumantes,
Direz-vous: "C'est l'effet des éternelles lois
Qui d'un Dieu libre et bon nécessitent le choix"?
Direz-vous, en voyant cet amas de victimes:
"Dieu s'est vengé, leur mort est le prix de leurs crimes"?
Quel crime, quelle faute ont commis ces enfants
Sur le sein maternel écrasés et sanglants?

 これでも諸君は、自由にして善なる神の永遠の掟の結果だというのか。神の復讐はなれりというのか。母の乳房の上で血にまみれる嬰児が何の罪を犯したであろう。

Lisbonne, qui n'est plus, eut-elle plus de vices
Que Londres, que Paris, plongés dans les délices?
Lisbonne est abîmée, et l'on danse à Paris.

 リスボンは、快楽にふけるロンドンやパリよりも多くの悪徳をもったというのか。リスボンは潰滅し、パリでは踊っているのだ。

Tranquilles spectateurs, intrépides esprits,
De vos frères mourants contemplant les naufrages,
Vous recherchez en paix les causes des orages:
Mais du sort ennemi quand vous sentez les coups,
Devenus plus humains, vous pleurez comme nous.
Croyez-moi, quand la terre entrouvre ses abîmes
Ma plainte est innocente et mes cris légitimes
Partout environnés des cruautés du sort,
Des fureurs des méchants, des pièges de la mort
De tous les éléments éprouvant les atteintes,
Compagnons de nos maux, permettez-nous les plaintes.
C'est l'orgueil, dites-vous, l'orgueil séditieux,
Qui prétend qu'étant mal, nous pouvions être mieux.
Allez interroger les rivages du Tage;
Fouillez dans les débris de ce sanglant ravage;
Demandez aux mourants, dans ce séjour d'effroi
Si c'est l'orgueil qui crie "O ciel, secourez-moi!
O ciel, ayez pitié de l'humaine misère!"
"Tout est bien, dites-vous, et tout est nécessaire."
Quoi! l'univers entier, sans ce gouffre infernal
Sans engloutir Lisbonne, eût-il été plus mal?
Etes-vous assurés que la cause éternelle
Qui fait tout, qui sait tout, qui créa tout pour elle,
Ne pouvait nous jeter dans ces tristes climats
Sans former des volcans allumés sous nos pas?
Borneriez-vous ainsi la suprême puissance?
Lui défendriez-vous d'exercer sa clémence?
L'éternel artisan n'a-t-il pas dans ses mains
Des moyens infinis tout prêts pour ses desseins?

 厚顔無恥なる傍観者よ、諸君は同胞の難破をながめて、平然と嵐の原因を説く。そしてすべてほ善なり、必然なり、よりよき運命を望むのは倣慢だという。だがテージョ河の岸辺へいって、瀕死の人々にきき給え。
 "天よ、助け給え、人間の惨めさをあわれみ給え″と叫ぶことが果して倣慢であるかどうか。全智全能の存在があの忌わしい風土に人間を住まわせねばならなかったというのは、すなわち神の能力を制限し、神の仁慈を禁じることではないか。

Je désire humblement, sans offenser mon maître,
Que ce gouffre enflammé de soufre et de salpêtre
Eût allumé ses feux dans le fond des déserts.
Je respecte mon Dieu, mais j'aime l'univers.
Quand l'homme ose gémir d'un fléau si terrible
Il n'est point orgueilleux, hélas! Il est sensible.

 わたしは謙虚に、神にそむくことなく、この硝煙を吹きあげる業火が砂漠の奥で爆発していたならと願う。わたしはわたしの神を敬うが、世界を愛する。恐しい禍をなげいたとて、人間は決して倣慢ではない。人間は木石ではないのだ。

Les tristes habitants de ces bords désolés
Dans l'horreur des tourments seraient-ils consolés
Si quelqu'un leur disait: "Tombez, mourez tranquilles;

Pour le bonheur du monde on détruit vos asiles.
D'autres mains vont bâtir vos palais embrasés
D'autres peuples naîtront dans vos murs écrasés;
Le Nord va s'enrichir de vos pertes fatales
Tous vos maux sont un bien dans les lois générales
Dieu vous voit du même oeil que les vils vermisseaux
Dont vous serez la proie au fond de vos tombeaux"?

 テージョ河の岸辺のあわれな住民たちは、恐怖と責苦の中で、誰かに次のようにいわれれば、心を慰めるであろうか。ー
〝安らかに死せよ。世界の幸福のために君らの住家はこわされるのだ。他の人々の手が君らの宮殿を建て直し、他の民族が君らの城壁の中に生れるだろう。北の国(イギリスのこと) が君らの損失で肥るだろう。神の眼からみれば、墓の中で君らを喰ううじ虫も君らも一視同仁なのだ。"

A des infortunés quel horrible langage!
Cruels, à mes douleurs n'ajoutez point l'outrage.
Non, ne présentez plus à mon coeur agité
Ces immuables lois de la nécessité
Cette chaîne des corps, des esprits, et des mondes.
O rêves des savants! ô chimères profondes!
Dieu tient en main la chaîne, et n'est point enchaîné
Par son choix bienfaisant tout est déterminé:
Il est libre, il est juste, il n'est point implacable.
Pourquoi donc souffrons-nous sous un maître équitable?
Voilà le noeud fatal qu'il fallait délier.
Guérirez-vous nos maux en osant les nier?
Tous les peuples, tremblant sous une main divine
Du mal que vous niez ont cherché l'origine.
Si l'éternelle loi qui meut les éléments
Fait tomber les rochers sous les efforts des vents
Si les chênes touffus par la foudre s'embrasent,
Ils ne ressentent point des coups qui les écrasent:
Mais je vis, mais je sens, mais mon coeur opprimé
Demande des secours au Dieu qui l'a formé.
Enfants du Tout-Puissant, mais nés dans la misère,
Nous étendons les mains vers notre commun père.
Le vase, on le sait bien, ne dit point au potier:
"Pourquoi suis-je si vil, si faible et si grossier?"
Il n'a point la parole, il n'a point la pensée;
Cette urne en se formant qui tombe fracassée
De la main du potier ne reçut point un coeur
Qui désirât les biens et sentît son malheur

 何という恐しい言葉だ! 残酷な人々よ、わたしの苦悩を侮辱しないでほしい。わたしの不安な心に、その確乎不動の必然性の法則を見せつけないでほしい。

  公正なる主の下にあって、われわれは何故苦しむのか。ー これが問題の核心なのだ。諸君はこの事実をあえて否定することによって、われわれの苦患をいやそ うというのか。全能者の子でありながら、悲惨の中に生れたわれわれは、共通の父に手をさしのべているのだ。陶磁器ならば、もちろん作者に何もいわぬ。だが わたしは生きているのだ。わたしは感じるのだ。しかるに、ー

"Ce malheur, dites-vous, est le bien d'un autre être."
De mon corps tout sanglant mille insectes vont naître;
Quand la mort met le comble aux maux que j'ai soufferts
Le beau soulagement d'être mangé des vers!

Tristes calculateurs des misères humaines
Ne me consolez point, vous aigrissez mes peines
Et je ne vois en vous que l'effort impuissant
D'un fier infortuné qui feint d'être content.
Je ne suis du grand tout qu'une faible partie:
Oui; mais les animaux condamnés à la vie,
Tous les êtres sentants, nés sous la même loi,
Vivent dans la douleur, et meurent comme moi.
Le vautour acharné sur sa timide proie
De ses membres sanglants se repaît avec joie;
Tout semble bien pour lui, mais bientôt à son tour
Un aigle au bec tranchant dévore le vautour;
L'homme d'un plomb mortel atteint cette aigle altière:
Et l'homme aux champs de Mars couché sur la poussière,
Sanglant, percé de coups, sur un tas de mourants,
Sert d'aliment affreux aux oiseaux dévorants.
Ainsi du monde entier tous les membres gémissent;
Nés tous pour les tourments, l'un par l'autre ils périssent:
Et vous composerez dans ce chaos fatal
Des malheurs de chaque être un bonheur général!
Quel bonheur! ô mortel et faible et misérable.
Vous criez: "Tout est bien" d'une voix lamentable,
L'univers vous dément, et votre propre coeur
Cent fois de votre esprit a réfuté l'erreur.

 〝この不幸は他の存在の幸福だ″と諸君はいう。血まみれのわたしの屍体から無数の虫が生じるだろう。わたしの苦しみが死によって極まる時、虫に喰われるとは、結構な慰めだ!

  禿鷹はかよわい獲物を襲い、それを喰って満足する。だがやがて鋭い鷲の爪にとらえられ、その鷲もまた人間の銃弾にたおれる。そして人間は戦野に屍をさらし て、貪欲な鳥どもの餌食となる。これをもって諸君は、各存在の不幸は全般的な幸福をつくるというのだ。何という幸福だ! 諸君は"すべては善なり″と叫ぶが、世界の現実はそれを裏切っているではないか。

Eléments, animaux, humains, tout est en guerre.
Il le faut avouer, le mal est sur la terre:
Son principe secret ne nous est point connu.
De l'auteur de tout bien le mal est-il venu?

Est-ce le noir Typhon, le barbare Arimane,
Dont la loi tyrannique à souffrir nous condamne?
Mon esprit n'admet point ces monstres odieux
Dont le monde en tremblant fit autrefois des dieux.

Mais comment concevoir un Dieu, la bonté même,
Qui prodigua ses biens à ses enfants qu'il aime,
Et qui versa sur eux les maux à pleines mains?
Quel oeil peut pénétrer dans ses profonds desseins?
De l'Etre tout parfait le mal ne pouvait naître;
Il ne vient point d'autrui, puisque Dieu seul est maître:
Il existe pourtant. O tristes vérités!
O mélange étonnant de contrariétés!

 地水火風、動物、人間、すべてが戦っている。たしかに、悪は地上に存在するのだ。だがその根元はわれわれにはわからない。悪はすべての善の造主から来たのか。……
  善意そのものなる神が、愛する子供たちに恩恵をほどこし、かつ禍をふりそそいだとはどういうことか。いかなる眼が、神の思召しを窺知しうる町か。完全無欠 な存在から悪は生れるはずはなかった。その他のものからも由来することは決してない。なぜなら神のみが主であるからだ。されど悪は存在する。ああ、何と悲しい真実か!

Un Dieu vint consoler notre race affligée;
Il visita la terre et ne l'a point changée!
Un sophiste arrogant nous dit qu'il ne l'a pu;
"Il le pouvait, dit l'autre, et ne l'a point voulu:
Il le voudra, sans doute"; et tandis qu'on raisonne,
Des foudres souterrains engloutissent Lisbonne,
Et de trente cités dispersent les débris,
Des bords sanglants du Tage à la mer de Cadix.
Ou l'homme est né coupable, et Dieu punit sa race,
Ou ce maître absolu de l'être et de l'espace,
Sans courroux, sans pitié, tranquille, indifférent,
De ses premiers décrets suit l'éternel torrent;
Ou la matière informe à son maître rebelle,
Porte en soi des défauts nécessaires comme elle;
Ou bien Dieu nous éprouve, et ce séjour mortel
N'est qu'un passage étroit vers un monde éternel.
Nous essuyons ici des douleurs passagères:

 人々が理屈をならべている間に、リスボンは地下の劫火にのまれ、テージョの岸辺からカディスの海にいたる三十もの町々が潰滅した。人間は生れながらに罪あるもので、神がこれを罰するのか。あるいは実存と空間の絶対的支配者が、なさけ容赦もなく、その最初の命令を貫徹してい るのか。あるいは未定形の物質が、その主に反逆して、必然的な欠陥を包蔵しているのか。あるいはまたわれわれほ神の試煉をうけ、この束の間の現世は久遠の世界への狭い通路にすぎないのか。

Le trépas est un bien qui finit nos misères.
Mais quand nous sortirons de ce passage affreux,
Qui de nous prétendra mériter d'être heureux?
Quelque parti qu'on prenne, on doit frémir, sans doute
Il n'est rien qu'on connaisse, et rien qu'on ne redoute.
La nature est muette, on l'interroge en vain;
On a besoin d'un Dieu qui parle au genre humain.
Il n'appartient qu'à lui d'expliquer son ouvrage,
De consoler le faible, et d'éclairer le sage.

 われわれの知るものは何もなく、恐れぬものは何もない。自然は黙している。問いかけても無駄だ。われわれは人類に話しかける神を欲するのだ。おのれの所業を説明し、弱者をなぐさめ、賢者を照らすのは、神のみのすることだ。

L'homme, au doute, à l'erreur, abandonné sans lui,
Cherche en vain des roseaux qui lui servent d'appui.
Leibnitz ne m'apprend point par quels noeuds invisibles,
Dans le mieux ordonné des univers possibles,
Un désordre éternel, un chaos de malheurs,
Mêle à nos vains plaisirs de réelles douleurs,
Ni pourquoi l'innocent, ainsi que le coupable
Subit également ce mal inévitable.
Je ne conçois pas plus comment tout serait bien:
Je suis comme un docteur, hélas! je ne sais rien.
Platon dit qu'autrefois l'homme avait eu des ailes,
Un corps impénétrable aux atteintes mortelles;
La douleur, le trépas, n'approchaient point de lui.
De cet état brillant qu'il diffère aujourd'hui!
Il rampe, il souffre, il meurt; tout ce qui naît expire;
De la destruction la nature est l'empire.
Un faible composé de nerfs et d'ossements
Ne peut être insensible au choc des éléments;
Ce mélange de sang, de liqueurs, et de poudre,
Puisqu'il fut assemblé, fut fait pour se dissoudre;
Et le sentiment prompt de ces nerfs délicats
Fut soumis aux douleurs, ministres du trépas:
C'est là ce que m'apprend la voix de la nature.
J'abandonne Platon, je rejette Épicure.
Bayle en sait plus qu'eux tous; je vais le consulter:
La balance à la main, Bayle enseigne à douter,
Assez sage, assez grand pour être sans système,
Il les a tous détruits, et se combat lui-même:
Semblable à cet aveugle en butte aux Philistins
Qui tomba sous les murs abattus par ses mains.
Que peut donc de l'esprit la plus vaste étendue?
Rien; le livre du sort se ferme à notre vue.
L'homme, étranger à soi, de l'homme est ignoré.
Que suis-je, où suis-je, où vais-je, et d'où suis-je tiré?

 人間は、疑惑と誤謬の中に打捨てられ、せめて支え与る葦草をもとめても空しいのだ。可能なあらゆる世界の中でもっともよく組織された世界において、何故に この永遠の混沌と悪があるのか。無垢?なるものも、罪あるものも、何故ひとしく災禍を蒙らねばならないのか。ライプニッツは何も教えない。
 人間精神の莫大な能力も、一体、何ができるのか。運命の書はわれわれの眼に閉ざされている。 ー わたしは何ものなのか、どこにいるのか、どこへゆくのか、またわたしはどこから来たのか。

Atomes tourmentés sur cet amas de boue
Que la mort engloutit et dont le sort se joue,
Mais atomes pensants, atomes dont les yeux,
Guidés par la pensée, ont mesuré les cieux;
Au sein de l'infini nous élançons notre être,
Sans pouvoir un moment nous voir et nous connaître.

 われらはこの土くれの上に苦しむ微粒子なのだ。死にのまれ、運命にもてあそばれる。だが考える微粒子だ、その眼は思考に導かれ、天空を測った。われらはわれらの存在を無限のかなたへ投げあげるが、一瞬もわれら自身を見ず、また知ることもできぬ。

Ce monde, ce théâtre et d'orgueil et d'erreur,
Est plein d'infortunés qui parlent de bonheur.
Tout se plaint, tout gémit en cherchant le bien-être:
Nul ne voudrait mourir, nul ne voudrait renaître.

 この傲慢と誤謬の舞台は、幸福を語る不幸者にみちている。誰もが福祉をもとめて欺き、呻いている。かくては何人も死ぬことを欲せず、また何人もふたたび生れ変ることを欲しないであろう。

Quelquefois, dans nos jours consacrés aux douleurs,
Par la main du plaisir nous essuyons nos pleurs;
Mais le plaisir s'envole, et passe comme une ombre;
Nos chagrins, nos regrets, nos pertes, sont sans nombre.
Le passé n'est pour nous qu'un triste souvenir;
Le présent est affreux, s'il n'est point d'avenir,
Si la nuit du tombeau détruit l'être qui pense.

Un jour tout sera bien, voilà notre espérance;
Tout est bien aujourd'hui, voilà l'illusion.

 苦しみに捧げられたわれらの人生において、時に、われらは快楽の手で涙をぬぐう。だが、快楽は影のように消えうせる。われらの悲しみ、悔恨、われらの損失は数知れぬ。過去は悲しい思い出にすぎず、現在はおそろしい、もし未来もなく、墓場の闇が考える存在を滅ぼすならば。いつの日かすべては善となるであろう、これがわれらの希望なのだ。今日すべてが善である、というのは幻想にすぎぬ。

Les sages me trompaient, et Dieu seul a raison.
Humble dans mes soupirs, soumis dans ma souffrance,
Je ne m'élève point contre la Providence.
Sur un ton moins lugubre on me vit autrefois
Chanter des doux plaisirs les séduisantes lois:
D'autres temps, d'autres moeurs: instruit par la vieillesse,
Des humains égarés partageant la faiblesse
Dans une épaisse nuit cherchant à m'éclairer,
Je ne sais que souffrir, et non pas murmurer.
Un calife autrefois, à son heure dernière,
Au Dieu qu'il adorait dit pour toute prière:
"Je t'apporte, ô seul roi, seul être illimité,
Tout ce que tu n'as pas dans ton immensité,
Les défauts, les regrets, les maux et l'ignorance."
Mais il pouvait encore ajouter l'espérance.

[FIN]

(最後に、詩人(注:ヴォルテール)は、賢者たちは自分を欺瞞したが、神のみは正しい。自分は苦しみの中にあっても、謙譲かつ恭順であって「決して神慮に そむくものではない」という。そしてさらに回教のある王の臨終の逸話をひいて、「希望」L'esperance という語をつけ加え、この語に詳細な註解をほどこしているが、これらはすべて例の「解毒剤」の類であったかも知れない。)>


付録:



http://pedrojanuario70.wordpress.com/2010/05/19/exercicio-final-passadico
Gravura de Le Blas da ruina da Ópera do Tejo, depois do terremoto de 1755 em Lisboa. Intitulado: Colleçaõ de algumas ruinas de Lisboa causadas pelo terremoto e pelo fogo do primeiro de Novemb.ro do anno de 1755 debuxadas na mesma cidade por MM. Paris et Pedegache e abertas ao buril em Paris por Jac. Ph. Le Bas – Receuil des plus belles ruines de Lisbonnes causées par le tremblement et par le feu du premier Novembre 1755, dessiné sur les lieux par MM. Paris et Pedegache et gravé à Paris par Jac. Ph. le Bas. LE BLAS, Jacques Philipe (1707-1783), Grav., 1757, séc. XVIII. PEDEGACHE, Manuél Tibério (1730?-1794). Des.. 1755-57, séc. XVIII. PARIS, M. M.. Dib., 1755-57, século XVIII. Gravura a águaforte em papel branco. Dim.: 560x400mm. Escala: sem escala. [BN.Lx, Iconografía, E.A. 352 A,n.º4.

Title: Lisbon, S. Nicolau
Creator(s): Ivo, Miguel Tiberio Pedegache Brandaõ; Paris ...; Le Bas, Jacques-Philippe
Date:
Source: Le Bas series, Bibliothèque Nationale. Colleção de algunas ruinas de Lisboa...1755. Drawings executed by Messrs Paris et Pedegache. Paris: Jacques-Philippe Le Bas, 1757. From original in private collection.
Location: Portugal/EUROPE/Lisbon/Western Europe
Earthquake: Lisbon, Portugal earthquake, Nov. 1, 1755 Magnitude: 8.6
Structure: Saint Nicholas Church



http://openlearn.open.ac.uk/mod/oucontent/view.php?id=397089&section=5.3

Figure 6(b) J.P. Le Bas, Ruins of the Praca de Patriarchal (Patriachal Square) (after the Lisbon earthquake of 1755), 1757, from the Le Bas series, Bibliotheque Nationale de France, Paris. Photo: courtesy National Information Service for Earthquake Engineering, University of California, Berkeley

ミゲル=ティベリオ・ペデガシェ 下絵、ジャック=フィリップ・ル・バ 版画《リスボンのパトリアルカル広場》『1755年11月1日の地震と大火によって生じたリスボンのいくつかの(最美の)廃墟』1757年、エッチング=1755年のリスボン大震災 で崩壊した都市の姿。自然災害によるカタストロフィーの記録でありつつ、当時の廃墟趣味の反映という側面もある(フランス語タイトルには「最美の」という形容が付されている)。

六道輪廻図



ダライ・ラマ14世が『ダライ・ラマの仏教入門』で六道輪廻図を説明している。
六道(地獄、餓鬼、畜生、阿修羅、人、天)と言えば金子光晴の遺作である長大な叙事詩が思い出されるのだが、ダライ・ラマは詩的な説明ではなくナーガールジュナ系列のきわめて論理的(=中観帰謬論証派)な説明をしていてわかりやすい。


円の上に阿修羅、天、人(この図では阿修羅と天はまとまって描かれている)という三善趣=幸福な転生が、下に餓鬼、地獄、畜生という三悪趣=不幸な転生が描かれている。



上の図では欲望(雄鶏)、怒り(蛇)、愚かさ(豚)という三大煩悩=三毒が円の中心に描かれ、
外円には下から時計回りに十二支縁起(因果の系列)が描かれる。以下詳細。

最初は無知(無明)があり、


無知によって行為(行)が生じ、


行為によって意識(識)が生じ、


意識によって名称と色彩(名色)が生じ、


名称と色彩によって六つの感覚領域(六処)が生じ、


六つの感覚領域によって接触(触)が生じ、


接触によって感受作用(受)が生じ、


感受作用によって欲求(愛)が生じ、


欲求によって執着(取)が生じ、


執着によって生存と呼ばれる成熟した業(有)が生じ、


生存によって誕生(生)が生じ、


誕生によって老衰と死(老死)が生じる。



むろんこの因果の系列は逆に回ることもある。
仏陀は転生を否定したとされるので冒頭の図は後世の民間信仰との混交かも知れないが、因果系列自体は仏陀の説に近いだろう。そのことは初期には車輪が仏教のシンボルだったことからもわかる。


付録:以下、冒頭の図の文字付き。



さらにわかりやすい、別の六道輪廻図。
http://www.thangka-iori.net/rokudou.html



巨大版。

水曜日, 4月 13, 2011

電力業界への主な天下り:リスト

今回の原発事故で明確にその弊害がわかったが、
現地利権、経産省、東電。
これら三者の癒着は、ネーション、ステート、キャピタルの三位一体の典型だ。

現地は被害者だから、ネーションに対応するのはマスコミ及び御用学者かも知れない。

ネーション=ステート=キャピタルが、電通=経産省=東電だとしたら、この距離の近さは象徴的だ(地図上のC=A=B)。

大きな地図で見る

ちなみに4月24日のデモの集合場所である芝公園(地図の左下)はアソシエーションの場所だと言えるかも知れない。

以下本題である、経産省の電力業界への主な天下り:リスト

(東北電力は個人情報保護という名目で氏名や履歴は公表できないとしている。)

北海道電力 山田範保  常務(札幌支店長)     1973年入省
東北電力  非公表   顧問 ○○○○ 元通産省官僚
北陸電力  荒井行雄  常務            1972年入省
東京電力  石田徹   顧問            1975年入省
中部電力  水谷四郎  顧問            1968年入省
      小川秀樹  顧問            1977年入省
関西電力  迎陽一   常務(燃料室担当)     1975年入省
四国電力  中村進   取締役(土木建築部担任)  1976年入省
中国電力  平野正樹  執行役員(経営企画部門部長)1979年入省
九州電力  掛林誠   海外事業部門        1977年入省
沖縄電力  遠藤正利  取締役(東京支社長)    1972年入省
電源開発  太田信一郎 副社長(国際事業本部長)  1969年入省
      藤冨正晴  常務            1973年入省

参考:アエラ緊急増刊『東日本大震災100の証言』38頁より
(p)http://nam21.sakura.ne.jp/amakudari-list.jpg


 経産省の官邸ジャック

今回の原発事故で経産省は電力庇護モードに入っている。
危機対応のどさくさに紛れて、経産省は柳瀬唯夫大臣官房総務課長(49)
を官邸5階に送り込んだ。菅直人首相や枝野幸男官房長官の執務室が
あるフロアである。
(略)
福島原発の大惨事で国民世論は脱原発に舵を切りそうだ。そうした大合唱に
対して経産省はいまは音無しの構えだが、やはり原発擁護、東電擁護に舵を
切って行くだろう。電力需要が高まる夏あたりが潮目の変化のタイミングである。
すでに、そんな予兆はある。
「枝野官房長官の記者会見の言い回しを注意深く聞いてごらん。『事故』や
『爆発』と言わずに『事象』と言うなど、表現を弱めているよ。役人の
作る言葉だ」
経産省のベテラン官僚はそう観察した。

アエラ緊急増刊『東日本大震災100の証言』38頁より
(電力業界への主な天下り:リストあり)